Was kann ich tun, wenn es mir schlecht geht?

  1. Ich entdecke in der Krise eine Möglichkeit, als Mensch zu wachsen und zu reifen.
  2. Ich erinnere mich an Krisen, die ich schon gemeistert habe, an meine Kräfte und Fähigkeiten.
  3. Ich lasse mir die Zeit, die ich brauche.
  4. Ich informiere mich möglichst umfassend über mein Problem. Professioneller Rat ist wichtig.
  5. Ich suche das Gespräch mit Menschen, die schon Ähnliches erlebt haben.
  6. Wenn ich eine Entscheidung treffen muss, schreibe ich Pro und Kontra auf. Ich lebe jeweils mit einer Seite und nehme wahr, welche Gefühle und Ideen sich einstellen.
  7. Ich treffe die Entscheidung selbst und überlasse sie nicht andern.
  8. Ich schlafe über die Dinge und achte auf meine Träume und ihre Botschaft.
  9. Ich schreibe ein Gedicht oder eine Bibelstelle, die mich berühren, ab und hänge das Blatt an einem gut sichtbaren Ort auf.
  10. Ich spaziere, gehe einen Moment an die frische Luft, fahre Rad und durchbreche so das Kreisen meiner Gedanken.
  11. Ich backe, bügle, gärtnere, koche, repariere etwas – praktische Arbeit erdet und schafft Raum für konstruktives Nachdenken.
  12. Ich male, musiziere, tanze, schreibe Tagebuch und drücke so aus, was mich bewegt
  13. Ich bete und rede mit meinem Schutzengel und dem der anderen beteiligten Personen und bitte um Lösung und Beistand.
  14. Ich lasse neue Gedanken zu und beobachte, was geschieht.

Viel Erfolg!